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Hubert Stelling im Pressespiegel

Verkaufserfolg-Impulse
… Anstatt wie gewohnt in einer Präsentation Texte und Schaubilder an die Wand zu werfen, vermittelte Stelling die Inhalte mittels kleiner Zaubertricks, Vorführungen und Experimente unter Mitwirkung des Publikums. Die Teilnehmer sollen dem Vortrag nicht nur zuhören, sondern die Ideen selbst erleben und so besser aufnehmen.
(Quelle: Die Wochenpost)

Unternehmerfrauen im Handwerk beschäftigten sich mit Vertrieb
… Stelling brannte ein Feuerwerk an Ideen und praktischen Beispielen zur Verbesserung des Vertriebs ab. Überraschend, einprägsam, hilfreich und kurzweilig war die überwiegende Meinung der Teilnehmer.
(Quelle: Sulinger Land)

Anspruch: Auffallend anders als alle anderen
… Die Erfolgsschlüssel im Firmenkundengeschäft beginnen mit einem „V“ für Vertrieb und Verkauf. Der Dozent ist bekannt dafür, dass die Teilnehmer nicht nur eine gehirngerechte Präsentation erleben, sondern dass viele kleine Übungen zur Stärkung der Botschaft eingesetzt werden. Erfolgreiche Verkäufer sollten immer ein mehrfaches „A“ im Verkauf als Anspruch haben: „Auffallend angenehm anders als alle anderen“ muss der Anspruch im Verkaufsprozess sein. Ich habe Ihnen den Samen für neue Verkaufsideen mitgebracht. Ob aus dem Samen ein Ertrag wird, liegt bei Ihnen und hat eine Verbindung zu den drei Erfolgsbuchstaben TUN.
(Quelle: Die SparkassenZeitung)

Die Kunst der Motivation
… Mit Praxisbeispielen verdeutlichte Stelling die positiven und negativen Motivations­auswirkungen im Verkaufs- und Dienstleistungsprozess auf Kunden, Firma und Mitarbeiter. Alle müssten mitziehen.
(Quelle: NORDSEE-ZEITUNG)

Verkaufserfolg-Impulse
… „Verkaufen heißt, sich um den Kunden bemühen“, stellte Stelling als Definition an den Anfang seines Vortrags. Wie diese Definition mit Leben gefüllt werden kann, erläuterte er anhand von Stichpunkten, geordnet nach den Buchstaben des Alphabets. Dabei nutzte er die Form des „erlebnisorientierten Impulsvortrags“. Das Konzept sei, dass die Teilnehmer dem Vortrag nicht nur zuhören, sondern die Ideen selbst erleben und so besser aufnehmen.
(Quelle: Die Wochenpost)

Schon kleine Geesten können Motivation fördern
… Der Vortrag hat uns das Thema Motivation auf eine ganz neue Art präsentiert. Nicht so staubtrocken, sondern plastisch dargestellt und mit vielen Überraschungseffekten! So beließ es Hubert Stelling nicht bei der typischen Präsentation, sondern veranschaulichte seinen Vortrag mit zahlreichen Utensilien und Zaubertricks.
(Quelle: Cuxhavener Nachrichten)


Unternehmer und Zeitmanagement
… Vergeudete Zeit ist auch vergeudetes Leben, ein Kapital, das man nicht übertragen kann auf den nächsten Tag. Aus 24 Stunden 26 machen, das kann Stelling nicht. Aber den inneren Wecker klingeln lassen, um das Gefühl für den stressfreien Umgang mit der Zeit und den Menschen zu wecken.
(Quelle: NORDSEE-ZEITUNG)


Lust auf gute Reden geweckt
… Im vollbesetzten Saal warteten die Unternehmer gespannt auf die Erklärung, warum die Weltmacht ICH etwas Besonderes und Einmaliges ist. Ohne Beamer und eine aufwändige Powerpoint-Präsentation startete Motivationstrainer Hubert Stelling sein Seminar mit der überraschenden Frage „Warum essen wir ein Hühnerei und kein Entenei?“ Obwohl Enteneier deutlich größer sind als Hühnereier, essen wir normalerweise nur Hühnereier“, beginnt Stelling mit seiner Erklärung. Das Huhn aber gackert, macht auf sich aufmerksam nach jedem Ei-Legen. Das können wir von einer Ente aber nicht sagen. Das Huhn sorgt also dafür, dass sein Ei beachtet wird. Stelling nutzt diese Einleitung, um den Seminar­teilnehmern deutlich zu machen, wie sie sich im (Geschäfts-)leben verhalten sollten. Nur wer gackert wird beachtet. Wer also beachtet werden will muss aufstehen und etwas tun. Gekonnt zieht der Trainer seine Zuhörer in den Bann. Er überrascht mit immer neuen Requisiten, um verschiedene Themenbereiche zu verdeutlichen.
(Quelle: NORDSEE-ZEITUNG)

Trainingslager wie bei den Profis
… Ein Hauptpunkt im Trainingslager war die Einbeziehung des Erfolgsmotivators Hubert Stelling. Er hat im Auftrag der Kreissparkasse ein zielgruppengerechtes Impulstraining für die Fußball-Jugend erstellt: Mit einem Zaubereffekt ermittelte Stelling die gedachte Saison­platzierung der Kids, die er als roten Faden für das Saisonziel „Platz 1 der Löwen des TV Langen“ nutzte. Ziel war es, in spielerischer Weise konkrete Ziele zu programmieren und im Unterbewusstsein zu verankern. Stelling gab oft den Hinweis, dass die Kinder die Impulse auch für den Schulalltag nutzen sollten.
(Quelle: Die SparkassenZeitung)

Wie gehe ich mit meiner Zeit um?
… Er wirbt für einen sinnvollen Umgang mit der Zeit – Zeit für Arbeit, Familie, Gesundheit und Freizeit.
(Quelle: Zeitung Bassum)

Täglich 86.400 Sekunden bei der Bank für Zeit
… In einem Mix aus freiem Vortrag und interaktiver Gruppenarbeit auf kompetente und heitere Art brachte er dem Auditorium die Prinzipien erfolgreicher Zeitplanung und –organisation näher.
(Quelle: Wehrbereichsverwaltung Nord)

Über den Umgang mit der Zeit
… Kurzweilig referierte der Dozent über die verschiedenen Lebensbereiche (Arbeit & Leistung, Körper & Gesundheit, Familie & Kontakt, Sinn und Kultur). Fragen Sie sich immer wieder, was wirklich wichtig für Sie ist. Mit der Aussage: „Man kann kein Sägemehl mehr sägen, es ist ja bereits gesägt“ verband Stelling den Hinweis: „Fangen Sie nicht an, sich über bereits passierte Dinge Sorgen zu machen, die Vergangenheit liegt hinter uns.“
(Quelle: Die SparkassenZeitung)

Terminkalender als Glücksbuch
… Wir nehmen uns viel Zeit fürs Auto, so Stelling, pflegen es und bringen es zur Inspektion. Aber tun wir das auch für uns und unsere Familie? Mit einem aufgespannten Frosch-Schirm forderte er: „Nicht nur darauf hören was andere quaken, sondern Nörgler ablehnen und den eigenen Weg finden.“
(Quelle: Zeitung Diepholz)

Nüchternes Thema „Zeitmanagement“ humorvoll verpackt
… In seinem „erlebnisorientierten Impulsvortrag“ gelang es ihm mit Hilfe von allerlei Utensilien aus seiner Trickkiste den Wert der Zeit und deren Begrenztheit deutlich zu machen. Der Tenor des Vortrages: Zeitmanagement ist out. Das Zauberwort heißt heutzutage Zeitbalance.
(Quelle: Zeitung Bahlum)

Jede Stunde den inneren Schweinehund besiegen
… Die Grundidee seines unkonventionellen Vortragsstils ist die Aktivierung und Verknüpfung beider Gehirnhälften. Sehen, Hören und Fühlen werden angesprochen. In Kombination mit einem gekonnten Einsatz von Medien und zahlreichen Accessoires fesselt der Verkaufs- und Führungstrainer sein Publikum. Fast 1 ½ Stunden feuerte Hubert Stelling Ideen und Hinweise auf seine Zuhörerinnen ab. Dabei wusste er auch ihre Aufmerksamkeit immer wieder durch viel Humor und einige verblüffende Zaubertricks zu halten. Den wohl wichtigsten Rat hatte er sich für das Finale aufgespart: „Anfangen ist leicht, Durchhalten ist eine Kunst!“
(Quelle: Niederelbe-Zeitung)

Zeit besser nutzen
…Spricht Stelling davon, seine Ideen für praktische Tätigkeiten niederzuschreiben, so hält er einen übergroßen Kugelschreiber in der Hand, spricht er von Zielen, so hält er ein Seil in der Hand, welches durch Zauberhand plötzlich eine gerade Linie bilden kann. Die Folge: Die Teilnehmer merken sich das Gesagte und speichern es direkt im Langzeitgedächtnis.
(Quelle: Sonntagsjournal der NORDSEE-ZEITUNG)

Zeit-, Lebens- und Selbstmanagement als Erfolgsfaktor
… Einen überdimensionierten Schweinekopf als Symbol für den inneren Schweinehund hatte er mitgebracht. Motiviert, in heiterer Stimmung und mit vielen neuen Ideen und Zielen gingen die zahlreichen Zuhörerinnen nach Hause.
(Quelle: Das Blaue Blatt)

Zeitmanagement: Wie gehe ich mit meiner Zeit um?
… Jeden Tag bekommen wir ein Budget von fast 90.000 auf unser Konto gut geschrieben. Sekunden und nicht Euro. Aber eben dieses Zeitbudget ist so wertvoll, dass es nur gut geplant „ausgegeben“ werden sollte. Das ist das Credo von Hubert Stelling.
(Quelle: Cuxhavener Nachrichten)

Experte gibt Hinweise zum richtigen Zeitmanagement
… Der innere Schweinehund lauert überall: „Eigentlich müsste ich mal …“, ist ein Satz, den jeder kennt. Wie man es schafft, es dann auch zu tun, erläuterte gestern Hubert Stelling.
(Quelle: NORDSEE-ZEITUNG)

Der Terminkalender als Glücksbuch
… Den Terminkalender als Glücksbuch zu betrachten, diese Idee ist wohl mehr als ungewöhnlich. Doch genau diesen Tipp gab Zeit- und Selbstmanagement-Profi Hubert Stelling seinem Publikum bei einem Energa-Seminar „Wie gehe ich mit meiner Zeit um?“ mit auf den Weg. Der Abend war weniger Seminar, sondern vielmehr Austausch mit dem Publikum. Mitmachaktionen standen statt staubtrockener Theorien auf dem Programm.
(Quelle: Energa-Zeitschrift)

Sekt im gekauften Kühlschrank
… „Ihre Kunden stehen immer mit einem Bein bei der Konkurrenz“, sagt Verkaufstrainer Hubert Stelling bei seinem Impulstraining „Verkaufen – heute“. Er hat schon deshalb die volle Auf­merksamkeit seiner Seminarteilnehmer, weil er plötzlich das Modell eines Beines in der Hand hat.
(Quelle: NORDSEE-ZEITUNG)

Verkaufen - Heute
… Vor allem unterstrich Stelling den Stellenwert der Selbstmotivation und rief dazu auf, die Macht und Kraft eigener Gedanken zu nutzen, um sich von anderen abzugrenzen: „Anders sein“ lautet sein Motto.
(Quelle: Hadeler Kurier)

Wege zur Motivationssteigerung – Manchmal reicht schon ein „Danke“
… Fehlende Motivation lasse sich nicht verordnen, die Selbstmotivation sei der entscheidende Faktor, so der Referent. Die Teilnehmer füllten anschließend gemeinsam einen symbolischen Handwerkskoffer mit Ideen und Tipps für den Erfolg versprechenden Führungsalltag.
(Quelle: Die SparkassenZeitung)

Gekauft wird, was Frau will
… Das Wichtigste sei, sich ein konkretes langfristiges Firmenziel zu setzen, sagte Führungs­trainer Hubert Stelling. Wenn sich das erst im Gehirn festgesetzt habe, werde der Mensch wie von einem unsichtbaren Navigationsgerät dorthin bewegt. Wie ein Alleinunterhalter mit großem Koffer an Requisiten riss Stelling die Frauen bei aller Ernsthaftigkeit im Inhalt doch amüsant mit und erhielt genau für diese Mischung starken Beifall.
(Quelle: NORDSEE-ZEITUNG)

Tipps zum Verkaufen
… Als großen Fehler stellte Stelling die verfrühte Nennung eines Preises dar: Auf einem selbst erstellten Schild konnte er zwar auf magische Weise den genannten Preis wieder verschwinden lassen, er stellte jedoch deutlich heraus, dass der zu früh genannte Preis weiterhin im Kopf des Käufers vorhanden ist und somit oft Kaufhindernisse auslöst.
(Quelle: Sonntagsjournal)

Vorträge und Seminare für Geschäftsleute
… Mit der Transferverknüpfung beider Gehirnhälften führten seine erlebnisorientierten Vorträge und Seminare zu einem überregionalen Medienecho. Die Lösung einer erfolgreichen Umsetzung spiegelt sein Spruch „Schließe Deine Erfolgstür auf, Dein Erfolgsschlüssel heißt TUN“ wider.
(Quelle: Otterndorf Marketing GmbH)

Zugkräftige Rhetorik
… Unter dem Stichwort „Die Weltmacht mit drei Buchstaben – ICH“ wurde die Verbindung zwischen den Gedanken und Gefühlen sowie der Körpersprache erarbeitet. Warum der Dozent die Seminarbezeichnung „Zugkräftige Rhetorik“ gewählt hatte, war ebenfalls kein Zufall. Anhand einer überdimensionalen Eisenbahn wurde der Aufbau einer erfolgreichen Rede präsentiert.
(Quelle: Rundschau Land Wursten)

Rektoren müssen noch mal pauken
… Zwei Tage lang ließen sich Schulleiter aus dem Landkreis und der Stadt Cuxhaven von Hubert Stelling auf die Treppe des Erfolgs führen.
(Quelle: NORDSEE-ZEITUNG)

Führungstraining für das Schulmanagement
… Zum Abschied erhielten alle einen Taschenspiegel überreicht mit den Worten: „Hier sehen Sie die Person, die für den anstehenden Umsetzungsprozess die Verantwortung trägt.“
(Quelle: Die SparkassenZeitung)

Tipps vom Experten für den Umgang mit Zeit
Trainer Stelling zog die begeisterten Zuhörer schnell in seinen Bann. Bei den Antworten und Tipps des Experten fehlte auch nicht der Humor. Hubert Stelling wusste auf alle Situationen und Knackpunkte mit Tipps aus seiner „Schatztruhe“ eine Antwort und gab Hilfestellung, manchmal mit verblüffendem Ergebnis.
(Quelle: Zeitung Riede)

Wo im Haushalt eine Menge Geld verpufft
… Mit einem Buch, das nach dem Aufschlagen zu brennen begann, sicherte sich Hubert Stelling die Aufmerksamkeit.
(Quelle: NORDSEE-ZEITUNG)

Überzeugender Sparfuchs
… Überhaupt lebte der Vortrag Stellings vom Einsatz zahlreicher Requisiten, die zum Teil magische Formen annahmen. So steigerte er die Aufmerksamkeit im Publikum, brachte seine Botschaften an und erntete am Schluss eines erlebnisorientierten Vortrages donnernden Applaus.
(Quelle: Betreuung aktuell)

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